Mokkamaschine – Die aktuell besten Modelle

Obwohl es heutzutage unzählige Kaffeevariationen gibt, darunter Espresso, Latte Macchiato, Americano, Frappuccino und viele viele mehr, gibt es weiterhin zahlreiche Genießer des klassischen Mokka-Kaffees. Der Mokka ist nicht nur die ursprünglichste Art der Kaffeezubereitung, er ist zudem der stärkste Kaffee von allen gängigen Variationen.

So lecker der Mokka Kaffee auch schmeckt, die traditionelle Zubereitung ist für viele Genießer sehr aufwändig – vor allem dann, wenn man täglich zum Frühstück gerne einen Mokka Kaffee trinken würde. Aber auch wenn Besuch kommt, ist es nicht sehr angenehm, für längere Zeit in der Küche zu verschwinden, um den Mokka zuzubereiten.

Wir von Mokkamaschinen.de haben dafür jedoch eine bessere Idee. Vergessen Sie die aufwendige Zubereitung auf dem Herd und kaufen Sie sich eine Mokkamaschine, die für Sie die Arbeit erledigt. Die Maschinen sind in vielen orientalischen Ländern, wo gerne Mokka Kaffee getrunken wird, sehr beliebt. In der Türkei zählen sie beispielsweise bei vielen Hotels zur Grundausstattung.

Arzum OK001w Kaffeemaschinen
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Fakir 9179003 Mokkakaffeemaschine Kaave, 735 W
Maximalleistung
710 W
480 W
735 W
Durchschn. Brühzeit
Normales Aufbrühen: 60 – 80 Sekunden / Langsames Aufbrühen: 5 – 6 Minuten
140 Sekunden für 2 Tassen, 4 Minuten für 4 Tassen
50 Sekunden für 1 Tasse, 2-3 Minuten für 4 Tassen
Kapazität
1-2 Tassen
1-4 Tassen
1-4 Tassen
Zusatzfunktionen
Langsames Aufbrühen für bessere Aromaentfaltung, Selbstreinigungsfunktion
-
-
Preis
185,71 EUR
80,89 EUR
74,90 EUR
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-
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74,90 EUR
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Letzte Aktualisierung am 18.08.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Die perfekte Mokkamaschine

Eine Mokkamaschine spart Zeit und Nerven. Sie müssen nicht mehr darauf achten, wann der Kaffee aufschäumt oder ob Sie die Herdplatte wieder ausgeschaltet haben. Auch können Sie während des Kochvorgangs bei Ihrem Besuch bleiben und währenddessen mit den Gästen plaudern. Zudem müssen Sie keine Abstriche im Geschmack oder Aroma machen, denn die heutigen Maschinen überzeugen mit einer qualitativ hochwertigen Zubereitung und stehen der Zubereitung mittels Stielgefäß (auch IbrikBriki oder Cezve genannt) in nichts nach.

Wichtig ist, dass Sie die richtige Mokkamaschine für Ihre Bedürfnisse wählen. Aus diesem Grund versuchen wir Sie hier zu beraten.

Der Preis

Wie bei allen anderen Elektrogeräten spielt auch bei der elektrischen Mokkamaschine der Preis eine entscheidende Rolle. Von höherpreisigen Geräten erwartet man mehr Funktionen, ein höheres Fassungsvermögen oder auch einfach eine bessere Verarbeitung. Günstigere Geräte könnten jedoch möglicherweise ein besseres Preis-Leistungsverhältniss bieten, lassen aber womöglich einige Funktionen vermissen. Auch hier hat – wie so oft – man die Qual der Wahl. Bereits unter 100 Euro bekommt man wirklich gute Mokkamaschinen. Will man hingegen mehr Funktionen und eventuell ein edles Design, so muss man fast 200 Euro auf den Tisch legen. Ein Blick in unsere Bestseller-Liste kann bei der Suche einen guten ersten Eindruck vermitteln.

Die Kapazität

Ebenfalls ein sehr wichtiges Kriterium bei der Auswahl Ihrer Kaffeemaschine. Dabei ist gemeint, wie viele Tassen mit einem Kochvorgang befüllt werden können. Hierbei gibt es von Maschine zu Maschine große Unterschiede. So kann man mit der Arzum Okka problemlos vier Tassen befüllen, selbiges gilt für die Fakir Kaave. Weniger Fassungsvermögen hat hingegen die Arcelik Telve K 3300, mit der man höchsten Mokka Kaffee für bis zu drei Tassen zubereiten kann.

Die Funktionen

Auch bei den Funktionen gibt es wesentliche Unterschiede zwischen den Maschinen. Jede Maschine hat jedoch mehrere Schutzfunktionen, so beispielsweise eine akustische oder eine Licht-Warnung. Darüber hinaus gibt es Maschinen mit weiteren Schutzfunktionen, wie zum Beispiel den Schutz vor wasserlosem Kochen.
Neben den Schutzfunktionen punkten einige Maschinen auch mit zusätzlichen Funktionen in der Zubereitung des Mokkas. So verfügt die Arzum Okka über die Möglichkeit, den Kaffee langsam aufbrühen zu lassen, was sicherlich zu einem anderen Geschmackserlebnis führt. Solche zusätzlichen Funktionen sind jedoch bei den günstigen Einstiegsmodellen nicht vorhanden.

Die Kochzeit

Wenn eine manuelle Arbeit nun von einer Maschine übernommen werden soll, dann sollte ein Vorteil definitiv die Zeitersparnis sein. Im Falle der Mokkamaschinen kann diese enorm sein. Etwa 60 bis 90 Sekunden brauchen die meisten Maschinen für eine Tasse. Danach erhöht sich die Zeit leicht, wird jedoch nur minimal höher pro zusätzlicher Tasse. Die Kochzeit für vier Tassen beträgt bei den meisten Mokkamaschinen etwa zwei bis drei Minuten.

Das Design

Für viele Interessenten dürfte auch das Design der Mokkamaschine eine entscheidende Rolle spielen. Solche Küchengeräte stehen oftmals auf einer Küchenarbeitsplatte und somit für jeden sichtbar. Sie sollten also zur Einrichtung der Küche passen und nicht das Gesamtbild stören.
Die Mokkamaschine mit einem äußerst edlem Design ist sicherlich die Arzum Okka. Sie gewann bei ihrer Einführung den Red Dot Design Award und verbindet traditionelle Elemente mit modernem Design. Auch die Fakir Kaave muss sich nicht verstecken, obgleich bei ihr auch deutlich mehr Wert auf Kompaktheit gelegt wurde.

Vor- und Nachteile von Mokkamaschinen

Die Vorteile einer Mokkamaschine liegen auf der Hand:

  • Zeitersparnis (und man kann sich währenddessen wichtigeren Dingen widmen)
  • Kinderleichte Bedienung (Sie müssen keine komplizierten Techniken mehr erklären oder erlernen)
  • immer identisch guten Mokka Kaffee (keine Überraschung mehr durch manuelle Zubereitung)

Natürlich gibt es auch einige Nachteile, die da wären:

  • Anschaffungskosten (können je nach Maschine relativ hoch sein)
  • Keine individuelle Zubereitungsmethode möglich (falls jemand besondere Wünsche hat)
  • Erst wenige Hersteller (und damit wenig Konkurrenz)

Käufern muss natürlich bewusst sein, dass der Markt für Mokkamaschinen noch relativ klein ist. Das bedeutet, dass auch nur wenige Hersteller ein solches Gerät anbieten. Dadurch haben etablierte Hersteller keinen wirklich großen Druck, neue Innovationen zu entwickeln oder die Preise wesentlich zu senken. Mit der Zeit sollte sich das jedoch ändern, da die Nachfrage in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

  • Schmeckt der Mokka aus der Maschine genau so gut wie jener durch die traditionelle Zubereitung?

Der Mokka schmeckt tatsächlich genau so gut, wie derjenige, der traditionell Zubereitet wurde. Das ist jedoch eine sehr subjektive Einschätzung, zumal auch die Zubereitungsart mittels Stielgefäß am Kochfeld stark variieren kann. Zudem kommt es auch darauf an, welche Mokkamaschine verwendet wird. Es gibt Maschinen, die haben beispielsweise Zusatzfunktionen wie langsames Aufbrühen, wodurch sie mehr Vielfalt in der Zubereitung anbieten. Außerdem kann der Schaumanteil je nach Maschine unterschiedlich ausfallen. Informieren Sie sich also ganz genau, was die jeweilige Maschine zu bieten hat.

  • Entsteht genügend Schaum bei der Zubereitung?

Das kommt auf Ihre Ansprüche an und was Sie unter „genügend“ verstehen. Zwischen den Maschinen gibt es natürlich Unterschiede bei der Schaumbildung während des Kochvorgangs. So erhält man bei der Arzum Okka etwas mehr Schaum als bei der Arzum Okka Minio. Die Schaumbildung hängt aber auch wesentlich vom verwendeten Kaffeepulver ab. Ein gutes Kaffeepulver mit entsprechend schaumbildenden Eigenschaften ist also unverzichtbar.

  • Spare ich mit einer Mokkamaschine wirklich Zeit?

Ja, das tun Sie. Die meisten Maschinen können bereits zwei Tassen Mokka Kaffee innerhalb 90 Sekunden bis 2 Minuten befüllen. Das kriegen Sie am Herd meist nicht ganz so schnell hin. Bedenken Sie auch, dass Sie während des Kochvorgangs nicht anwesend sein müssen. Lediglich bei der Hinzugabe der Zutaten und des Wassers zu Beginn muss man anwesend sein.

  • Was ist, wenn ich mehr als 4 Tassen Kaffee brauche?

Sie können den Kochvorgang selbstverständlich immer wieder neu starten, indem Sie die entsprechenden Zutaten und Wasser wieder hinzufügen. Der Vorteil ist dabei, dass eine Resthitze im Behälter bleibt bzw. der Heizstab noch warm ist, sodass der anschließende Kochvorgang oftmals deutlich schneller erfolgt.